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(1)Anfängliches Ende

Es sind die letzten Zeilen,
die letzten Worte dich sich beeilen,
dieses eine Kapitel des Lebens,
eigentlich ist es doch vergebens.

Das was war wird nie sein,
du hast jemanden stirbst aber allein,
warum dann nach der Liebe suchen,
man wird sie ja doch verfluchen.

Ja, so traurig können Gedanken sein,
sie bedrücken dich so fein,
aber reißen in dir ein Loch,
doch wie weit reißt es noch?

Es ist da, aber noch klein,
es wird nie für immer sein,
stopf es lieber jetzt,
bevor du dich noch weiter verletzt....


(2)

Ich steh auf einem Seil,
auf welche seite fall ich?
Ich greife zum Beil,
und falle auf dich.

Es ist der Wahnsinn,
der mich so voran treibt,
niemand weiss wer ich bin,
ich lebe in der Dunkelheit.

Meine Augen wandern umher,
sie suchen die Lösung,
des Lebens aber es ist schwer,
ich warte auf meine Befreiung.

In dem moment als ich fiel,
erblickte ich das Licht,
und mein verlorenes Ziel,
ach hab ich alles verflucht.

Nun aber fall auf dich,
in deine wartenden arme,
du errettest mich,
ich sterbe...


(3)

Grelle Blitze zucken,
ich fange an mich zu ducken,
mach ich winzig klein,
und schlafe langsam ein.

Entkomme so der Angst,
meiner größten Last,
wann wird es zu ende sein,
wann bin ich nicht mehr klein?


Will nicht mehr leiden müssen,
muss doch endlich die Freiheit küssen,
ohne enge zu leben,
und jedem mehr mut geben...


(4)

Oh Salzstange bist du lecker,
ihr seit so viel und so knusprig,
mit dir ist die Welt viel besser,
ich bin dein für immer und ewig.

Jeden Tag brauch ich dich,
um von alldem abzuschalten,
du bist so knackig, frisch,
ich kann nicht aufhören.

Ich esse und esse,
ich glaub ich werd verrückt,
ich fresse und fresse,
oh ich bin an dir erstickt...

(5)

Einsamkeit

Wie viel würde ich doch geben,
für einen Kuss der mich liebt,
ein einsames kaltes Leben,
bestimmt meinen inneren Krieg.

Die eigene Waffe gegen mich,
ein weiteres Jahr kommt,
und warte auf dich,
bin ich etwas verdammt?

Was muss ich denn tun,
um es zuänderen,
wann darf ich ruhn?
Wann ist es wieder deren.

Bin ich zu egoistisch
weil ich nur an mich denke?
Bin ich etwas zu pessmistisch,
das ich zu oft vom guten Ablenke?

Wo steht geschrieben,
was für immer mein ist,
wie weit werd ich getrieben,
bevor man mich vermisst?


(6)Amiland

Ich kenne ein sehr armes Land,
das Geld war das Blut anderer,
trotzdem hat man sie nicht verbannt,
es war stärker als andere Länder.

Sie zogen ein un hinterliesen Hass,
die Gefahr ist ihr größter Freund,
deswegen bauen sie viel aus Spass,
zuviele sind für all das blind.

Man sieht nicht was wirklich läuft,
man wird von jedem beschissen,
es sind Lügen in denen du ersäufst,
nur wenige Kämpfen dagegen verbissen.

Jeden Tag eine weiter Kugel,
gesponsort vom Land der Freiheit,
jeden Tag wird ein helles Leben dunkel,
und niemand sieht diese Wahrheit.

Ich wünsche dem Land einen Bombenhagel,
das gleiche was sie anderen angetan haben,
alles soll zurück, jede Bombe, jede Kugel,
sie haben unsere Ordnung verdorben!

All die Leben nur für dreckiges Geld,
all das Unglück auf ihre kosten,
strategien das man sie ins Land bestellt,
damit sie auf Kulturen und Menschen kotzen.

Wann wird die Gier erlischen?
Wollen sie die ganze Welt erobern?
Es ist schon zu viel Zeit verstrichen,
etwas neues wird euch bald geboten...


(7) (Mit lunch ist das englische Wort gemeint, ich verbinde
damit nur so en gechillten Impiss die ich ganz angenehm
find)

Ich nehme meinen kuli in die Hand,
in der Hoffnung ich könnte etwas bewegen,
oder das er mich befreien mag,
doch ich werde ihn wieder weglegen.

Bin immernoch hier in den fängen,
einer Kleinstadt die sich langsam verändert,
zum schlechten hin, so wie mein denken,
es ist niemand da der das Blatt wendet.

Einfach gehen ist mein größter Wunsch,
an den ich mich jede weiter Nacht klammer,
in meinen Träumen hab ich in der ferne ein lunch,
so weit weg von diesem Ort und dieser Kammer.

Doch hier erwache ich jeden Morgen,
mit einem scheiss-verdammt-rette-mich Blick,
ich bin hier nich glücklich auch ohne Sorgen,
ich weiss ganz genau in der Ferne ist mein Glück.

Dort kann ich lächeln ohne innerlich zu weinen,
mir ist es egal was dann hier passiert,
denn dort wird in mir die Sonne scheinen,
jeden Tag und jede Nacht bis sie mit mir stirbt...

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